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 Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?

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Flora
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BeitragThema: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 14:58

Hallo,

da in FB gerade diese Diskussion aufkam.

Wenn ein Chin von euch schwer krank werden würde, wie viel Geld würdet ihr in das Tier investieren (Operationen, Benzin- oder Taxigeld, Kontrollen, Nachbehandlungen etc.)?

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Julshn
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 15:00

soviel wie ich für mich auch ausgeben würde.
ich würde da keinen unterschied machen. . .

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Luna & Artemis
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 15:13

Ich würde so viel ausgeben bis es nicht mehr geht (also natürlich so das ich noch genug Geld zum Leben und für meine anderen Tiere habe) und dann versuchen eine Ratenzahlung oder ähnliches zu vereinbaren.

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Tinchen
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 17:25

Ich würde mein letztes Hemd für meine Babys geben, alles was nötig ist um meine schätze wieder gesund zu bekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Also da würde ich auch gar nicht groß überlegen, denn immerhin können sie die Arztkosten ja nicht selber bezahlen und ich habe mir die Tiere angeschafft und wusste ja worauf ich mich einlasse sprich auch mal Tierarzt besuche durchführen usw.


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LottaLeben
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 17:35

Tinchen schrieb:
Ich würde mein letztes Hemd für meine Babys geben, alles was nötig ist um meine schätze wieder gesund zu bekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich auch! Wo ein Wille, da auch ein Weg.

Und wenn es richtig dicke kommen sollte (mehere OP's, mehrere Tiere) dann würd ich auch versuchen das Geld irgendwie aufzubringen.

Hat jemand ein Sparschwein für die Chins wo monatlich was angespart wird? Ich jetzt selber nicht, würd ich aber machen, wenn es knapp mit dem Geld wäre. So hat man dann ein bisschen was auf der Kante

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Bobby
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 17:41

Ich würde auch alles versuchen und tun, um die TA-Kosten zu bezahlen. Ein Tier einzuschläfern, weil der TA zu teuer ist, kommt für mcih nicht in Frage nö

Ein Sparschwein habe ich nicht, aber ich achte darauf, dass auf meinem Konto ein "Mindestbetrag" ist, falls etwas mit den Stinkern sein sollte.

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„Oh, das wirst du ganz sicher“, sprach die Katze, „wenn du nur lang genug gehst.“

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fays
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 18:05

Finanziell würde ich bis ans Äußerste gehen, aber ich habe immer einen hohen Betrag (finde ich) für den Krankheitsfall beiseite gelegt. Für mich (und glücklicherweise die meisten hier) ist es selbstverständlich auf so einen Fall vorbereitet zu sein, bzw. im Notfall lieber auf anderes zu verzichten und der Maus die notwendige Versorgung zukommen zu lassen.

Was ich nicht machen würde, wären "sínnlose" OPs. Zum einen wegen dem Narkoserisiko, zum anderen wegen des Geldes. So hatte mein TA gesagt, dass sich die teilweise Blindheit eines meiner Jungs mit einer Linsen-OP beheben lassen könnte, das würde aber ca. 2000 € kosten. Da er nicht eingeschränkt ist, kommt das für mich nicht in Frage.
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Tinchen
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 18:19

Also ich habe noch ein Sparkonto wo ich jeden Monat etwas drauf überweise, so für alle Notfälle falls es mal mit Geld knapp wird und somit habe ich für solche Fälle immer Geld übrig

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Maus
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 18:25

Hallo,

ich habe vor 2 Jahren fast ein Monatsgehalt für Momo´s Behandlung ausgegeben.
Und seitdem spare ich.
Habe im Wohnzimmer auf dem Schrank ein gelbes Sparschwein stehen,dort wandern die roten Cent-Stücke rein.Ungefähr alle halbe Jahr ist das Schwein voll und es wird auf die Bank gebracht und dort auf ein Sparbuch eingezahlt.
Weiter kommen jeden Monat 15€ aufs Sparbuch.Muß den Betrag mal ändern lassen,da ich pro Tier jeden Monat 5€ auf Seite lege.
Und wenn am Ende vom Monat noch viel Geld auf dem Girokonto ist,wird das zu 3/4 ebenfalls aufs Sparbuch getan.

Ich bin bereit einiges für meine Tiere zu tun,aber alles hat irgendwo ein Ende.
Mein TA weiß Bescheid das ich nicht so viel verdiene und läßt sich auch auf eine Ratenzahlung ein.

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Flora
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 21:31

Bei mir ist es so, dass ich mich nach dem Tier richte, welche Signale es mir gibt, mir die Perspektive des Arztes anhöre und dann entscheide, ob man weiter behandelt. Von geld mache ich es nicht abhängig, da würde ich alles für tun. Wenn mir aber das Chin zeigt, dass es nicht mehr mag oder kann und der TA keine oder sehr geringe Chancen auf Heilung sieht (war bei Flora alles der Fall), dann lass ich den Wurm gehen :( Bin allerdings letztendes dann doch nciht sciher, ob ich das Richtige getan habe. Manchmal gibts ja Wunderheilungen oder was... Bei Emma hatte auch keiner gedacht, dass sie es packt, aber sie wollte leben und hats doch allen gezeigt...

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   15.05.12 22:21

Ich würd auch alles tun, was ich nur kann und wenns finanziell nicht reicht, kann ich mit meiner TÄ reden. Sie weiß, dass ich meine Schulden zurück zahlen werde.

Als mein Kater Mika so krank wurde, hab ich in 5 Wochen gut 1.800 € TA-Kosten stemmen müssen.....mein Sparbuch ging dabei drauf. Fragt nicht, was ich mir anhören musste! O-Ton: " Dafür kannst dir ja 10 Katzen kaufen! "
Das hätte mir aber meinen Mika nicht wieder zurück gebracht.

Seitdem steck ich alles Münzgeld, was ich beim Einkaufen bekomm, in eine extra Sparkasse.
Ich würd lieber meinen TV plus DVDs und was ich sonst noch hab verkaufen, als das ein Tier wegen Geldmangel eine nötige Behandlung nicht bekommen würde.

Und wenn das auch nicht reichen würde, weiß ich, dass mir meine Familie was vorstrecken würde.
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Klaus_N
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 9:03


Hi
Zitat :
Als mein Kater Mika so krank wurde, hab ich in 5 Wochen gut 1.800 € TA-Kosten stemmen müssen...
Für solche Fälle gibt es eine OP-Versicherung.
Ich hab zusätzlich zur Haftpflicht für meine Hunde solch eine Versicherung abgeschlossen.
Kostet gerade mal 6 - 7 Euro pro Monat.
Für meine Chins habe ich ein Sparbuch, auf das jeden Monat ein fester Betrag kommt.

LG Klaus

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 9:11

hast du mal nen Link das klingt so wenig - hatte nur Angebote von 30€im Monat.

Was möglich ist wird gemacht und alles andere wird versucht . Im Notfall muss ich bei meinen Eltern betteln gehen.

Ich werde aber Versicherungen für Hund & Katz abschließen und ein Sparkonto aufmachen. Den bei unserer tiermenge redface braucht man da immer mal was Z.B. gestern 36€ für Hund&Katzen Wurmkur und nächste Woche noch einmal 33€ Impfungen,......

Außerdem weiss man nie was unerhofftes kommt.

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Klaus_N
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 9:32

Das Angebot war wohl für eine komplette Krankenversicherung. Die OP-Versicherung kannst du unabhängig abschliessen.
Ich hab hier zwei Links einer Vergleichsseite.
http://www.haustier-krankenkasse.de/
http://www.vergleichen-und-sparen.de/krankenversicherung-fuer-tiere.html

LG Klaus

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 9:33

Das mit der OP Versicherung für Katzen würde mich auch intessieren.

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 10:41

Wer so eine Versicherung abschließen möchte, sollte sich aber genau das Kleingedruckte durchlesen.
Wie bei allen Versicherungen werden da auch gerne die Ausschlusskriterien für Zahlungen versteckt.

Ich werd keine Versicherung abschließen, denn da ist das Geld weg....egal ob ich es brauche oder nicht.
Daher leg ich lieber ein Sparbuch an und ich hab das Geld zur Verfügung und muss mich nicht noch ärgern, vielleicht oder fürs Tier zum Glück, umsonst eingezahlt zuhaben und keine Leistung in Anspruch genommen zu haben.
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 16:12

Hallo,

diese Erfahrung mussten wir leider machen, dass Tierarztkosten extrem hoch werden können. Ich gebe alles für meine Tiere, auch wenn ich im Notfall Wertgegenstände verkaufen muss (habe ich schon getan, als es ganz schlimm kam). Bis vor 2 Jahren hatten wir 500 € auf der Seite für die beiden Chins. Als Zippo dann seine zweite Blasenstein-OP hatte, war die Kasse leer und die weiteren Kosten mussten vom Lebensunterhalt bezahlt werden. Ich spare jeden Cent für die Tiere, z. B. wenn ich zu Weihnachten oder zum Geburtstag Geld geschenkt bekomme, so dass immer ein kleines Polster vorhanden ist. Dies kann sehr schnell schrumpfen, wenn man ein chronisch krankes Tier hat. Von 2007 bis heute hatten wir nur an OP-Kosten rund 2300€ für zwei Chins gehabt. Hinzu kommen Medikamente, homöopathische Behandlungen, Untersuchungen, spezielle Untersuchungen wie Ultraschall/Röntgen alle 3 Monate, Fahrtkosten zur Tierklinik (60 Km entfernt) usw.

Hinzu kommen noch Tierarztkosten für 3 Notfalltiere.

Ich kann nur jedem empfehlen, monatlich einen Betrag zur Seite zu legen für Notfälle. Je nachdem wieviel man aufbringen kann. Je mehr, desto besser. Z. B. für eine Beinbruch-OP zahlt man locker 500€. Je nach Klinik die Nachbehandlungen noch extra.

Lg
Nicole
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.05.12 19:36

Ganz klar, wegen Geldmangel würde ICH kein Tier einschläfern lassen. Es sei denn natürlich, die Prognose wäre äußerst übel.

Ich habe für Peanut auch die Autopsie bezahlt, weil ich wissen wollte, ob ich einen Fehler gemacht habe oder es evtl etwas Ansteckendes war. Viele in meinem Umfeld haben mich angeguckt, als ob ich vom Mars käme.

Und wenn ich in finanzieller Not wäre, würde ich jeden anbetteln, der mir Geld leihen könnnte und es abstottern.

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   16.06.12 16:43

Ich werde definitiv nie ein Tier einschläfern lassen, weil die TA-Kosten zu hoch sind.
Ich hab schon was weiß ich wie viele hundert Euro beim TA gelassen... Manchmal war's auch leider ohne Erfolg.... :-( Aber so lange auch nur ne kleine Chance besteht und ich sehe, dass das Tier noch WILL, versuche ich alles - egal, obs ein wenige Tage altes Baby ist oder ein Tier, das schon länger bei mir ist.
Wenn ich aber sehe, dass das Tier (egal, ob Katze oder Chinchi) nicht mehr kann und vor allem nicht mehr will, dann lasse ich es gehen - aber nicht des Geldes wegen, sondern zum Wohl des Tieres

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   06.04.14 19:48

Ich würde mein ganzes Geld geben Hauptsache mein Chin wird wieder gesund

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   06.04.14 20:06

Ich Geb für meine Tiere auch das letzte Hemd, egal ob für meine katzen oder meine chinchillas.
Da tue ich alles was nötig ist egal wie viel es kostet.


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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   14.05.14 17:59

Ich würde auch alles machen damit es meinen Kindern gut geht!Und auch jeden Geldbetrag zahlen!Ich lege jeden Monat Geld zur seite!
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Aisha
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   17.05.14 7:52

Julshn schrieb:
soviel wie ich für mich auch ausgeben würde.
ich würde da keinen unterschied machen. . .

Wir haben für ein Chin bestimmt schon 500 Euro ausgegeben. Vermutlich eher mehr. Manche fanden das nicht realistsich. Bei einem Röntgenbild sind schnell 80 Euro weg. Narkose, Behandlung, Medis und Nachkontrolle usw.

WIR MACHEN ALLES FÜR UNSERE CHINCHIS

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Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geandet wird, wie das Verbrechen am Menschen.

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   14.07.14 16:48

Ich würde alles ausgeben was nötig ist. Im Notfall müsste halt mein Sparbuch angekratzt werden. Aber ein Tier einschläfern oder verrecken (sorry für den Ausdruck) lassen, weil der TA zu teuer ist, geht gar nicht  crazy crazy 

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Chinchi&Alice
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   17.07.14 5:52

Ich habe jahrelang in Portugal gelebt und meine Familie hatte immer sehr viele Tiere - aber ein Tierarztbesuch war einfach nie dabei. Ich weiß nicht, dort ist einfach niemand zum Tierarzt gegangen, mir ist bis heute noch nicht bewusst, ob es in der Stadt, wo ich lebte, überhaupt einen gab! In Portugal, wenn ein Tier krank wird, dann versucht man es mit normalen alt bekannten Mittel (homöopathie zb) zu behandeln und hofft, dass es sich erholt. Oh, der Hund hat Würmer? Dann bekommt er jetzt eine Woche lang jeden Tag Knoblauch zu fressen. So in der Art. Als mein Hase krank wurde habe ich es auch so versucht, saß jeden Tag bei ihm und hab mir die Augen ausgeheuelt, als er starb. Aber das war dann eben "der Lauf der Natur" und keinen Augenblick lang ist mir oder irgendwem der Gedanke gekommen, zu einem Tierarzt zu fahren. Und dann kam ich hier in Deutschland an und habe gesehen, wie einfach jeder sofort zum Tierarzt rennt, sogar mit Wellensittichen! Ich fand das unglaublich und ungewöhnlich. Doch dann habe ich mich da doch irgendwie mit reinziehen lassen und besuche den TA auch recht häufig. Allerdings nicht sofort beim kleinsten Anzeichen einer Erkrankung, sondern erst, wenn es ernst aussieht. Ich weiß nicht, ich bekomme diese Einstellung von früher nicht ganz aus dem Kopf  hm aber inzwischen bin ich sehr froh darüber, dass es die Möglichkeit gibt, zum Tierarzt zu gehen, denn für meinen kleinen Zwerghamster zb war es schon mal die Lebensrettung. Jetzt ist die kleine 2 einhalb Jahre alt und immer noch munter!  wolke7  und für die Chinchillas haben mein Freund und ich inzwischen auch schon recht viel Geld dagelassen - aber das stört mich nicht. Wenn es sein muss, dann ist es eben so. Und jetzt habe ich auch immer den Gedanken im Kopf "wenn du jetzt nicht zum TA gehst und die Kleine stirbt, dann wirst du dir nur noch Vorwürfe machen weil du genau wusstest, dass die Möglichkeit dagewesen wäre". Und diesen Gedanken hatte ich früher einfach nie, weil ich gar nicht auf die Idee gekommen bin!
Also: wenn Geld investiert werden muss, dann ist das nun mal so. Auch wenn meine Eltern, die immer noch in Portugal sind, das nicht verstehen ^^
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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   24.04.15 6:28

thema hochschieben

Die Idee mit dem Chin-Sparbuch las ich hier öfters, wäre gar nicht so abwägig dies ebenfalls in Erwägung zu ziehen. daumenhoch

Mein letzter riesiger finanzieller Knüller bei den Chins war Perus Gebärmutter-OP ( habe davon ja auch berichtet!) Die OP & Röntgen und allem drumherum kostete mich fast 300,-€, die ich zum Glück Ratenmäßig abstottern durfte.
Meine TÄ kennt mich jetzt 10 Jahre, sie vertraut mir, wie auch ich Ihr meine Chins zur Behandlung anvertraue!

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Das einmal das Wort
[u]TIERSCHUTZ[u]
geschaffen werden mußte,
ist wohl eine der blamabelsten
Angelegenheiten der
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     - Theodor Heuss -

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   24.04.15 7:10

Ich habe 6Jahre lang keine Probleme mit meinen Zwerge gehabt.
Als dann Paco Ende Januar krank wurde, musste ich recht schauen wegen den Kosten und so.
Trotzdem habe ich alles machen lassen, Medikamente, Röntgen, Kontrolle, Zahnkontrolle, Zahnspitz entfernen usw.
Insgesamt habe ich für Paco etwa 600.- sFr. ausgegeben. Es wurde an ihm nicht operiert, bis auf einige Zahnspitze entfernt.
Ich hätte aber auch um einiges mehr bezahlt, auch wenn es am Ende nichts gebracht hat und ich Abschied nehmen musste.

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BeitragThema: Re: Tierarztkosten: wie weit würdet ihr gehen?   24.04.15 17:49

Also ich habe für ein krankes Tier in circa 3-4 Jahren einige Tausend Euro bezahlt. Aus dieser Erfahrung darf ich Euch sagen, wenn eine chronische Krankheit auftritt werdet Ihr nicht mehr sparen. Ihr werdet auf jeden Cent schauen und alles verkaufen, z.B. bei ebay oder ebay Kleinanzeigen usw. was ihr könnt!
Ich habe alles gegeben was ging, und finde das normal, zumindest für mich. Daher will ich diesmal eine KV abschließen für alle Tiere!
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