Chinchillavermittlungsforum

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 Giardien: wie geht ihr vor?

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Folgendes gilt für mich:
Ich teste regelmäßig und behandel beim positiven Ergebnis egal, ob Symptome vorliegen oder nicht.
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Ich teste nur bei Auffälligkeit/Bedarf/Neueinzug etc. und behandel beim positiven Ergebnis egal, ob Symptome vorliegen oder nicht.
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Ich teste nur bei Auffälligkeit/Bedarf/Neueinzug etc., behandel beim positiven Ergebnis nur, wenn Symptome vorliegen.
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Stimmen insgesamt : 18
 

AutorNachricht
Flora
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BeitragThema: Giardien: wie geht ihr vor?   29.03.12 22:24

Huhu

Giardien ist ein sehr kontroverses Thema. Jeder handhabt es anders, was die Häufigkeit des Testens angeht sowie die Behandlung, konkreter ab wann man behandeln soll und auch wie bzw. mit was.

Auf meiner HP findet ihr einen ausführlichen Infotext zum Thema (Link: http://chinchilla-scientia.de/index.php?id=chinchillagiardien), wo ich auch versucht habe, die Vor- und Nachteile des Behandelns v.a. mit Schuldmedizin (z.B. Panacur) darzustellen und vieles mehr.

Ich persönlich behandel bzw. werde nicht mehr behandeln, wenn meine Tiere zwar positiv sind jedoch keine Symptome zeigen. Erst bei sympomen behandel ich pflanzlich und falls das auf Dauer keine Wirkung zeigen sollte und es den Tieren schlecht geht, würde ich auf Schulmedizin zurückgreifen. Der Grund ist ein unschönes Erlebnis mit 3 meiner Chins, die Panacur nicht vertragen haben und nachdem ich gründlich recherchiert habe, steht für mich fest, dass mir das Zeug nur im dringendstem Notfall ins Haus käme.
Unsere Giardien habe ich letztendens mit Geduld, guter Fütterung und Pflanzenextrakten bekämpft. Die Symptome waren bei manchen Tieren ab und zu leichter Matschkot, sonst nichts. Ich wünschte mir, ich hätte damals nicht behandelt, dann würde mein Bruce wahrscheinlich noch leben Crying or Very sad

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   29.03.12 23:12

Hi Aleks,

wenn die Giardien zu viel werden, kann ein Chin schnell auch Probleme mit Hefen und Bakterien im Darm bekommen, weil sowohl Darm als auch Immunsystem angegriffen sind. Sollten womöglich Befälle von Giardien, Hefen UND Bakterien vorliegen, glaube ich nicht dass Kräuter das noch retten können. In dem Fall würde es ein Chinchilla wahrscheinlich ohne tierärztliche Behandlung kaum mehr schaffen, wenn es wirklich akut wird.
Habe erst von einem Fall gehört - keine Ahnung ob das 100%ig stimmt - da sollen mehrere Chins bei jemandem durch Giardien + Sekundarinfektion innerhalb kurzer Zeit gestorben sein. Mir liegen aber wie gesagt keine genauen Infos dazu vor.

Ein "Mittelchen", das Bakterien, Einzeller und Pilze abtötet, ist kolloidales Silber. Bei Katzen gibt es Berichte darüber, dass damit Giardien erfolgreich behandelt wurden (durch Tests bestätigt, dass die Katzen nach der Behandlung giardienfrei waren). Es hat auch keine Nebenwirkungen an sich. Das "Problem" an der Sache ist nur, dass es darüber natürlich keine offiziellen Studien gibt, denn man möchte natürlich mit Antibiotika Geld verdienen und am Besten auch noch mit Mittelchen, die die kaputte Darmflora wieder aufbauen sollen.

Von Panacur halte ich herzlich wenig. Es macht den Darm wirklich kaputt und oftmals lassen die Giardien sich auch nicht sonderlich von Panacur beeindrucken/beseitigen :/
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Flora
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   02.04.12 12:47

Hat sonst keiner eine Meinung?

Carina, ich hat noch vor, auf deinen Beitrag zu antworten, muss dazu nur in Stimmung sein Laughing

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   02.04.12 13:13

Irgendwie bin ich immer die einzige, die überall ihren Senf dazu gibt lach2
Kein Problem
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Flora
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   02.04.12 13:14

Ist auch gut so, sonst würde ich Selbstgespräche führen Laughing
Hier sind alle schreibfaul Suspect

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   02.04.12 13:34


Oh ich war der Meinung, ich hätte schon geschrieben gehabt hier.

Wir haben damals mit Metronidazol behandelt, Chinchilein wurde wieder supergesund und seither war auch nichts mehr ...............und es hat sich auch das Partnerchin nicht angesteckt. Ich habe nicht desinfiziert oder sonderlich geputzt.

Ach jetzt fällt mir das ein, ich hatte damals im Diskussionsforum geschrieben gehabt redface

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viele Grüße
Margit
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LottaLeben
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   02.04.12 19:14

Ich würde nur noch bei starken Symptomen medikamentös behandeln. Meine 3 Mädels haben mir Giardien eingeschleppt. Ich hatte sie zwar dann mit Panacur behandelt, aber geholfen hat es nicht wirklich. Zudem traten bei Emma nach der Medikamentengabe dann schlimmere Symptome auf (Bauchweh, Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust). Daher würde ich Panacur eh nicht mehr geben.

Die Giardien haben wir dann letzendlich durch die Ernährung in den Griff bekommen. Die Chins kamen aus schlechter Haltung.

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   13.06.12 23:30

Mal eine Frage: hättet ihr bei Giardienbefall bei euren Chins keine Angst, euch selbst auch anzustecken, da manche nur bei starken Symptomen behandeln? So weit ich weiß ist Giardienbefall beim Menschen sogar meldepflichtig, kann aber auch sein dass ich mich irre(?)
Ein anderer Punkt wäre natürlich auch die eventuell plötzlich zur Debatte stehende Abgabe von befallenen Tieren mit "nicht starken" Symptomen, z.B. wenn eine Gruppe sich partout nicht mehr vertragen will. Klar, im Prinzip kann jeder einen Giardienbefall im Stall haben, aber wenn man wirklich weiß die eigenen Tiere sind befallen...
Wie seht ihr das denn?
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Murx Pickwick
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   14.06.12 5:51

In den USA finden sich Giardien im Waschwasser und teilweise auch im Trinkwasser - kümmert keinen, die leben damit. Ich selbst hatte jahrelang in einem Haus gewohnt, dessen Wasserversorgung nicht die normale Wasserversorgung war, sondern das Wasser kam aus einem Fischteich. Da waren auch Giardien im Wasser nachweisbar ... ich lebe heute noch und bin giardienfrei, ohne je behandelt worden zu sein! Ist alles nur eine Sache der Ernährung ...

Selbst, wenn Giardien, Hefen und Bakterien in Massen nachweisbar sind, sind die Chins meist symptomlos - weshalb sollte da behandelt werden?
Das Weglassen von stärke- und zuckerreicher Kost, Industriefutter (Pellets! Die fördern Giardien und Hefen), Bird Bene Bac, Päppelfutter wie Critical Care und ähnliches bei gleichzeitigem Verfüttern von massig Kräutern, vor allem Küchenkräutern, bringt da viel mehr. Speziell Hefen und Bakterien leben von unverdautem Zucker und unverdauter Stärke, die werden regelrecht ausgehungert und durch die Wirkstoffe in den Kräutern zusätzlich geschädigt. Auch die Giardien haben auf die Art und Weise nix mehr zu lachen ...

Selbst bei schweren Befällen hatte eine einfache Futterumstellung innerhalb von nur zwei Wochen eine deutliche Besserung gebracht, nach spätestens zwei Monaten war das Ganze ausgestanden und man konnte die tatsächlichen Ursachen der massenhaften Vermehrung der Krankheitserreger angehen - Giardien und Co vermehren sich nämlich nicht einfach so massig, sondern weil das Immunsystem nicht mehr funktioniert, oder der Darm entzündet ist oder noch Schlimmeres passiert ist - und da helfen die ganzen Mittelchen gegen Hefen, Giardien und Co nicht.

Gegen Hefen brauch gar nicht behandelt werden, gegen Giardien nur dann, wenn wässriger Durchfall da ist, weil das Tier einfach so geschwächt ist, daß es das auch mit Ernährungsumstellung allein nicht mehr schafft.
Wenn ich Kotproben abgebe, dann nur, weil mir das nen Überblick über den Zustand im Darm verschafft - zumindest bis zu einem gewissen Grade.
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Flora
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   14.06.12 11:37

Mir ist zumindest kein Fall einer Ansteckung von Chin auf Mensch bekannt. Hatte mich damals im Internet informiert.

Gefährlich sind Giardien bei schon geschwächten Tieren und Babys - da sollte man immer behandeln (aber es gibt es auch Pflanzliches dafür). Giardien können zu Wachstumsstörungen führen und schnell zur Gewichtsabnahme und Tod, auch wenn davor kein anderen Symptome sichtbar sind.

Ich würde keine Tiere, die infiziert sind, abgeben, ohne dass mit dem zukünftigen Halter abzusprechen und notfalls das Tier pflanzlich behandeln, wenn der Halter drauf besteht.

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   22.07.12 9:00

Ich geh ja so vor, wie du es mir quasi vorgegeben hast. ^^ In der Gruppe werden dann alle behandelt mit Schwarzkümmelöl-pflanzlichem Zeug-Gemisch. ^^ Ansonsten alles anbieten außer Obst in irgendeiner Form, ich will ja auch, dass er wieder an Gewicht zulegt, da bin ich froh an allem, was er frisst, wo er eh nicht so fleißig futtert. Trockenkräuter, -blüten, -blätter, Sämereien, Heu, Frische Kräuter und Frischfutter und dieses Kraftfutter, was du mir mitgegeben hast.

Angerührt werden von ihm aber davon egtl. nur die Trockenkräuter und -blätter, das Heu und die Sämereien. Frisches frisst er egtl. gar nicht, das Kraftfutter und die Blüten rührt er auch nicht an. So nimmt er natürlich nur schleppend zu, aber immerhin mal 6 Gramm in 12 Tagen, besser als gar nichts. Aber auf jeden Fall immer noch viel zu wenig. Matschkot konnte ich in den letzten Tagen keinen entdecken, aber das seh ich erst wieder beim Ausmisten, weil manche Stellen schwer ersichtlich sind.
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die_ansche
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   27.11.12 7:41

Was ich auch glaube, ist dass man den Zwergen so wenig Stress antun sollte wie möglich, gerade in der Situation. Ich hatte das Gefühl, dass es mit Mops stetig bergauf ging, als er endlich hier angekommen war, seinen Auslauf bekam etc.
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Lotus
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   27.11.12 9:02

Ich hätte glücklicherweise noch nicht mit Gardien zu tun, aber ich würde nur bei Auffälligkeiten testen lassen und demzufolge auch erst behandeln.
Zu viel Chemie ist sowohl für Mensch als auch für Tier nicht gut, gibt auch andere Wege.
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MaryJB
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   27.11.12 15:25

Naja Auffälligkeiten sind ja Definitionssache. Ich habe gleich testen lassen, nachdem mir aufgefallen ist, dass der Kot leicht weich ist und es nach 2-3 Tagen noch nicht besser wurde. Die Köttel waren noch nicht richtig Matsch, aber doch verändert und da ich meine Chinchillas ja noch nicht lange habe und die Situation nicht einschätzen konnte (bzw. immer noch nicht kann), habe ich sie eben untersuchen lassen (also die Köttelchen).
Wenn die Veränderung nicht gewesen wäre, hätte ich auch nicht testen lassen (wurde glaube ich auch die letzten 10 Jahre nie gemacht).

Wenn man durch die Medikamente ein Tier verliert, ist es natürlich traurig und man macht sich Vorwürfe. Aber genauso Vorwürfe würde ich mir machen, wenn ich zu spät anfange medikamentös zu behandeln und das Tier es deshalb nicht mehr schafft.
Irgendwie nicht so einfach das Thema... :/ Mag auch sein, dass ich mit meiner Meinung alleine hier stehe, aber ich möchte nicht erst Medikamente geben, wenn das Tier schon abgenommen hat und nicht mehr richtig fressen will. Dann lieber vorher schon ein bisschen und dafür nicht so lange behandeln.

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LottaLeben
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   28.11.12 7:55

So schnell stirbt ein Chin nicht. Also behandeln tu ich nur noch wenn das Chin Gewichtsverlust oder andere Symtome hat.

Ich hab noch ein Beispiel/eine Erfahrung zu berichten. Hermine und Mia kamen beide mit weichen Kötteln bei mir an. Das regulierte sich dann von ganz alleine. Mia hat nun seit Ewigkeiten festen Kot, bei Hermine ist es ab und an noch weich. Ich hab weder eine Kotprobe abgeben noch sonst iwas. Hermine hat stetig zugenommen (war ja noch ein Baby), war aktiv wie immer und hat ordentlich gefressen. Warum sollte ich da was machen? Bis das ganz weg ist dauert es vielleicht noch ein bissl, aber es wird ja jetzt schon immer besser Ich belaste ihren kleinen Köper dann lieber nicht, ernähre gut und die Chins kriegen das von ganz alleine hin. Zudem kann man auch mit pflanzlichen Mitteln gut was erreichen.

Bei schweren Fällen würd ich natürlich auch immer behandeln. Manchmal geht es nicht anders. Aber den Fall hatte ich bei jetzt insgesamt 7 Tieren noch nicht

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Flora
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   28.11.12 8:23

Man kann auch pflanzlich behandeln solange es nicht schlimm ist. Bei Antje hats z.B. super geholfen nur mit dem pflanzlichem Zeug.

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   21.12.13 23:36

Wie sieht es der Rest?

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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   22.12.13 12:19

Bei mir hatte noch KEIN Chin Giardien. Seit 1996  freunde grün 

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Ammy
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   22.12.13 16:08

Hallo lächel

Meine Chinchillas hatten auch schon Giardien. Leider waren beide Gruppen befallen.
Auf Anraten des TA habe ich auch mit Panacur behandelt. Die Jungs waren nach der Behandlung giardienfrei, bei den Mädels wurden trotzdem noch Giardien festgestellt.

Bei meinen Jungs hatte ich mit starken Gewichtsabnahmen zu kämpfen. Durch die Behandlung haben sie wieder zugenommen. Meine Mädels haben auch wieder zugenommen, obwohl sie laut Test noch Giardien gehabt hätten. Dazu habe ich auch hier einen neuen Beitrag eröffnet und auf euren Rat hin auch nur mit Schwarzkümmelöl behandelt.

Bis heute geht's meinen Mädels super und sie haben nicht mehr abgenommen. Wenn wieder Giardien vorliegen sollten.. würde ich es auch erstmal pflanzlich versuchen und nur, wenn es wirklich nicht mehr geht auf andere Medis zurückgreifen
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chinverückt
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   22.12.13 22:50

Meine Mädels haben auch Giardien leichter befall,die tierärtztin sagt ich soll nicht behandeln erst wenn sie anfängen Gewicht zu verlieren!Finde ich gut so,das man nicht bei dem kleinsten wehwehschen Medikamente verabreicht!
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chinverückt
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   22.12.13 22:54

Sie sind auch erst umgezogen und bekammen dann weiche kötel war bisl viel Stress für sie!Da habe ich gemerkt da stimmt was nicht!
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Shagya
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   23.12.13 18:16

Als ich im März diesen Jahres ein neues Chin bei mir aufnehmen wollte, habe ich vorsichtshalber bei ihr einen Giardientest gemacht. Aus jucks und dollerrei habe ich auch gleich eine Probe von meiner Dreiergruppe abgegeben...Ergebnis: beide Proben positiv.

Auf Anraten der TA sollte ich auch ohne Symptome mit Panacur behandeln, was ich allerdings nicht gemacht habe. Das neue Chin sowie meine Dreiergruppe, die bis dato schon ein Jahr naturnah ernährt wurde, hatten keine Symptome.
Ich habe nach Rat hier im Forum gefragt und mich letztendlich für eine 2monatige Kur mit dem ägyt. Schwarzkümmelöl und dem DarmRein entschieden.
Nach kurzer Zeit hatte ich erneut eine Probe, dieses Mal aber eingeschickt. Ergebnis negativ.

Letztendlich gibt es wohl kein falsch positives Ergebnis, wohl aber ein falsches negatives. Ich habe die Behandlung fortgeführt und abgeschlossen.  Hier gab es im gesamten Zeitraum weder Gewichtsveränderungen, Verhaltensänderungen noch Krüppelkot o. ä.. Höchstens durch den STress beim einfangen gab es kleinen Kot.

Ich habe weder den Käfig desinfiziert noch sonst irgendwas. Ich habe lediglich, wie immer, täglich die Köttel von den Brettern gefegt.
Ich habe seitdem keine Probe mehr eingeschickt. Somit es allen gut geht sehe ich hier keinen Behandlungsbedarf.

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LG Katrin und die Fellkugeln Hexe und Shrek.

Mein kleiner Gismo, du fehlst....
* 12.12.2010 † 26.05.2012

Krümel mein Schatz, wir vermissen dich so sehr. heul  heul
* 2005 † 07.03.2014


Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Mahatma Gandhi)  
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die_ansche
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BeitragThema: Re: Giardien: wie geht ihr vor?   26.12.13 16:10

Ich muss sagen, nach dem negativen Test hätte ich die Tiere gar nicht mehr eingefangen, wenn sie keine Symptome haben und kein Gewicht verlieren. Der Stress fördert ja auch die Giardien.
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Giardien: wie geht ihr vor?
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